You can find the solutions to the most frequently asked questions about our ROTHENBERGER products here.

Häufige Fragen & Antworten

Nachfolgend finden Sie die häufigsten Fragen/Probleme und deren Lösungen. Klicken Sie entweder auf die beliebtesten FAQs oder auf das jeweilige Themengebiet. Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihr Anliegen erhalten, kontaktieren Sie bitte unseren technischen Kundenservice: +49 (0) 6195 / 800 - 8200.

Einfrieren

  • Wie kann ich das Einfrieren mit dem ROFROST Turbo von Kunststoffrohren beschleunigen?

    Umwickeln Sie das Kunststoffrohr mit Aluminiumfolie bevor Sie die Kältezangen anbringen. Dies beschleunigt den Einfriervorgang etwas.

  • Warum vereist bei meiner ROFROST Turbo nur eine Kältezange bzw. warum hat die Leistung beider Kältezangen nachgelassen?

    Es ist möglich, dass sich Kompressoröl in den Kältezangen oder im Schlauch eingelagert hat. Beide Kältezangen bei laufender Maschine 10 min senkrecht nach oben halten. Dadurch kann das Kompressoröl aus den Kältezangen abfließen.

  • Wie erfolgt das Einfrieren mit dem ROFROST Turbo bei senkrechten Rohren?

    Bei senkrechten Rohren erfolgt die Befestigung bzw. Montage durch Schlauchanbindung im unteren Zangenbereich. Dies vermeidet Öleinlagerungen in der Kältezange.

  • Können Kunststoffleitungen oder MSR (Mehrschichtverbundrohre) mit dem ROFROST Turbo eingefroren werden?

    Ja, MSR können eingefroren werden. Längere Einfrierzeiten beachten (Einfrierzeiten verdoppeln sich mindestens gegenüber Kupfer- und Stahlrohr). Ja, Kunststoffrohre können ebenfalls eingefroren werden. Hier dauert der Einfriervorgang nochmals länger.

  • Was ist besser beim Einfrieren mit dem ROFROST Turbo: Wärmeleitpaste oder Einsprühen des Rohres?

    Beide Techniken vermeiden Lufteinschlüsse zwischen Kältezangen und Rohr (Lufteinschlüsse verschlechtern die Einfrierleistung). Das Einsprühen hat einige Nachteile in der Anwendung: o Zeitfaktor: ständiges Besprühen des Rohres mit Wasser o Sauberkeit: Befeuchtung / Verschmutzung der kompletten Umgebung (z.B. Wand)

  • Wann ist das Rohr mit dem ROFROST Turbo zugefroren?

    Es gibt kein 100%ig sicheres Zeichen, dass ein Rohr ausreichend gefroren ist. ROTHENBERGER bietet aber als einziger Hersteller drei unterschiedliche Indikatoren. o Thermometer: Es liegt gut sichtbar der Kältezange gegenüber. Erfahrungsgemäß ist das Wasser bei normalem Einsatz und Umgebungsbedingungen eingefroren, wenn die Temperaturanzeige mindestens 10 Minuten lang konstant im Thermometerbereich unter -15°C liegt (gekennzeichneter Bereich im Thermometer). o Einfrierzeit: Im Deckel des Gerätes befinden sich Angaben zu Einfrierzeiten, die auf Erfahrungswerten basieren. In die Zeitangabe ist ein Sicherheitsfaktor eingerechnet. Als Sicherheit für den Anwender wurden hier bewusst längere Zeiten gewählt. o Bereifung: Eine gut sichtbare Reifschicht an der Außenseite des Rohres ist der Indikator für ein Gefrieren des Wassers im Rohr. Es gibt neben ROTHENBERGER keinen Hersteller, der mit einem integrierten Thermometer arbeitet. Dadurch bieten wir ein sehr hohes Maß an Sicherheit bei der Anwendung des Gerätes.

  • Was sollte beim Einfrieren mit dem ROFROST Eco in der Praxis beachtet werden?

    Wenn nur ein Rohr eingefroren wird, können beide Zangen nebeneinander montiert werden. Dies verbessert die Einfrierleistung. Es ist darauf zu achten, dass die beiden Zangen sehr dicht nebeneinander montiert werden. Wird das Gerät bei niedrigen (<0°C) oder hohen (>25°C) Temperaturen gelagert, das Gerät möglichst frühzeitig vor Gebrauch an das Stromnetz anschließen. Die Ventilatoren im Gehäuse bringen das Gerät auf Arbeitstemperatur, so dass die Leistung des Gerätes ideal ausgenutzt werden kann. Um zu vermeiden, dass Reduziereinsätze beim Anbringen der Einfrierzangen an senkrechten Rohrleitungen leicht herausfallen, den Einfriervorgang vor Anbringen der Einfrierzange am Rohr starten. Der Reduziereinsatz friert so, zusammen mit der Wärmeleitpaste, an der Einfrierzange fest.

  • Können Kunststoffleitungen oder Mehrschichtverbundrohre mit dem ROFROST Eco eingefroren werden?

    Nein, Kunststoffleitungen können nicht eingefroren werden. Die Leitung der Kälte durch Kunststoff ist zu gering. Deshalb besteht die Gefahr, dass das Wasser in den Rohren nicht gefriert. Mehrschichtverbundrohre können eingefroren werden, allerdings muss hier mit wesentlich längeren Einfrierzeiten gerechnet werden. Das Piepen des ROFROST Eco kann hier also NICHT als Indikator verwendet werden, dass das Rohr eingefroren ist!

  • Kann die Auftaufunktion des ROFROST Eco auch zum Auftauen von (im Winter) eingefrorenen Rohrleitungen verwendet werden?

    Nein, mit der Auftaufunktion kann nur punktuell (unterhalb der Zange) aufgetaut werden. Deshalb ist es nicht möglich längere Rohrleitungsstücke aufzutauen.

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